Sie sind hier

Eise Wahlprogramm fir Steesel

Eis Kleng si fir eis keng Klengegkeet

  • Bildung
  • Kinderbetreuung
  • Familie
  • Jugend
  • Alter
Details

1. Bildung und Kinderbetreuung

Schulen und Betreuungsstätten kindgerecht gestalten.
Vorrausetzungen für digitalen Unterricht schaffen.
Die Qualität der Kinderbetreuungsinfrastrukturen verbessern.
Gesundes, ausgewogenes und regionales Essen in den Betreuungsstrukturen.
Zusammenarbeit zwischen Betreuungsstätten, Schulen, Jugendhäusern und Vereinen.

Die DP wird

Einen modernen Informatiksaal und ein Mediacenter schaffen, die sowohl der Allgemeinheit, als auch der Schule zur Verfügung stehen. Das seit Jahren leerstehende Haus « Martini », neben dem Steinseler Schulkomplex, eignet sich gut für eine solche Unterbringung. Die Räumlichkeiten könnten auch für Musikkurse benutzt werden oder das Aufstellen einer “Bücherbox”, das zum gegenseitigen Austausch von Büchern einlädt, wären zusätzliche Optionen.

Social-Media-Kurse organisieren z. B. Facebook, Instagram, Internetblogs.

Innovative Projekte einführen, welche Konzepte der Kommunikation und sozialen Kompetenzen erklären und fördern. Die DP wird ebenfalls ein Pilotprojekt im Bereich der gewaltfreien Kommunikation einführen.

Hausaufgabenhilfe in der Maison Relais anbieten und Tablets für alle Schüler des Zyklus 4 einführen.

Weiterhin allen Kindern den Zugang zu einem qualitativ hochwertigen Musikunterricht gewährleisten, in Zusammenarbeit mit der UGDA und den fünf Gemeinden der Konvention « Uelzechtdall », dies zum Wohl unserer Musikgesellschaft und dem Gesangverein.

Kinder und Jugendliche müssen mitentscheiden können. Die DP wird das Konzept des Kinder- und Jugendgemeinderats weiterhin fördern. Solche Strukturen dürfen keine Alibifunktion haben. Die DP will die Ideen der Kinder ernst nehmen und sie, soweit wie möglich, in Entscheidungsprozesse einbinden.

Schneeferien in den Vogesen einführen für die Schüler des Zyklus 4.

 

2. Familie, Jugend und Alter

Die DP wird

Altersgerechte, thematisch vielfältige und sichere Kinderspielplätze schaffen (bestehende ausbauen und neue Projekte initiieren). In diesem Zusammenhang, wollen wir uns dafür einsetzen, einen zusätzlichen Spielplatz in der “Rue de la Libération – Rue des Prés” anzulegen.
 

Graffitispaces, oder auf Jugendliche zugeschnittene Events ermöglichen, die es den Interessenten erlaubt sich zu verwirklichen, auszutauschen und ihre Kunst und Aktivitäten legal auszuüben und somit zur Gestaltung unserer Ortschaft beizutragen.

Die Roller- und Skatepiste beim « Centre de Loisirs », die sich in einem desolaten Zustand befindet, vergrößern und modernisieren.

Babysitting und Nachhilfe weiterhin vermitteln. Die DP wird den interessierten Jugendlichen in den Gemeinden eine qualifizierte Ausbildung zum Babysitter anbieten. Wir werden einen einfachen und unkomplizierten Kontakt zwischen Eltern, Familien und Babysittern über eine Onlineplattform herstellen, über die auch andere Dienste, wie bspw. Nachhilfe, weitervermittelt werden können.

Im Jugendhaus nicht nur sinnvolle Freizeitaktivitäten anbieten, sondern auch eine präventive und beratende Arbeit mit Jugendlichen leisten, zum Beispiel in den Bereichen Zusammenleben, Schule, Drogen, Kriminalität, Gewalt, Arbeitslosigkeit, Integration, Inklusion. Die DP wird deshalb zusammen mit den Jugendhäusern und den Jugendlichen ein pädagogisches Konzept erarbeiten.

Ein sogenanntes Generationenhaus schaffen. Hierbei handelt es sich um Wohnmöglichkeiten, in denen Jung und Alt zusammenleben und sich gegenseitig unterstützen können. Diese Wohnmöglichkeiten sollen zu erschwinglichen Preisen angeboten werden.

Ruhebänke und die Beschilderung der Spazierwege instand setzen. Die Mitarbeiter des “Fläissege Fiischen” könnten damit beauftragt werden regelmäßig die Abfallkübel bei den Ruhebänken zu leeren und dafür sorgen, dass die Abfallkübel groß genug sind, um den Abfall zu bewältigen. Wir sind froh, dass die aufgestellten Ruhebänke so viel Zuspruch finden.

Senioren ermöglichen, ihre Erfahrung in den Dienst der Allgemeinheit zu stellen. Die DP will die Erfahrung und Kompetenzen von bereitwilligen Senioren hervorheben und ihre Mitwirkung im Rahmen des Benevolats konkret fördern.

Einen Waldfriedhof anlegen, eventuell in Zusammenarbeit mit den Nachbargemeinden.

Die freiwillige Mitarbeit in den lokalen Vereinen unterstützen.

Zesumme wunnen an engem Haus. Zesumme liewen an enger Gemeng.

  • Leben
  • Wohnen
  • Arbeiten
  • Integration
  • Inklusion
  • Freizeit
  • Vereine
  • Sport
  • Kultur
Details

1. Leben

Regional denken, regional managen. Die wenigsten Gemeinden haben die Möglichkeit ihren Bürgern alle Infrastrukturen und jeden Dienst anzubieten. Deshalb wird die DP verstärkt auf regionale Kooperation zwischen den einzelnen Gemeinden setzen.

Die DP wird :

Endlich das Naherholungsgebiet entlang der Alzette weiter voranbringen in der Hoffnung alle wichtigen Akteure von dieser Idee zu begeistern und gemeinsam etwas Großartiges zu schaffen. Ein solches Projekt, das seit vielen Jahren von der DP vorgeschlagen wird, bietet die Möglichkeiten für vielfältige Aktivitäten, wie zum Beispiel, Erholung in nächster Nähe des Wohnorts, Spaziergehen auf sicheren Wegen, zwangloser Treffpunkt für Jugendliche und Vereine, Integration von Freizeit- und Sommeraktivitäten. Ein Multigenerationsspielplatz wird demnächst in der „Alwiss“ in Heisdorf eingeweiht.

Die Außenfassade und die Dachkonstruktion des „Clubhouse“ in Müllendorf attraktiver gestalten.

Eine „Shared Space“ Zone im Steinseler Dorfkern ausweisen, nach dem Vorbild Bartringen, in denen Fußgänger, Fahrradfahrer und Autofahrer aufeinandertreffen und respektvoll miteinander umgehen sollen.

Wird auch weiterhin für eine angemessene Begrünung bei der Gestaltung des öffentlichen Raums eintreten und den Rückbau der Hauptstraße RN7 in Heisdorf, in regionaler Zusammenarbeit vorantreiben.

Die jährliche Kirmesfeier auch für Kinder und Jugendliche mit Leben erfüllen.

Fußgängerwege zwischen Steinsel und Bereldingen, sowie zwischen Hünsdorf und Müllendorf anlegen.

2. Wohnen

DP National: Die DP hat mit der Steuerreform gezielt auf den Wohnungsmarkt ausgerichtete Maßnahmen umgesetzt, die vor allem junge Menschen dabei unterstützen sollen, eine eigene Wohnung zu erwerben. Die Vermietung von Wohnungen an die staatlich anerkannten sozialen Partner ist zum Beispiel zur Hälfte steuerfrei. Über die Gemeindefinanzreform bekommen die Gemeinden einen zusätzlichen Anreiz Sozialwohnungen zu bauen. Auf Bestreben der DP hat die Regierung außerdem einen Mietzuschuss eingeführt, der es sozial schwächer gestellten Mietern erleichtern soll in Luxemburg eine bezahlbare Wohnung zu finden.

Die DP wird :

Bezahlbaren Wohnraum schaffen für junge Familien. Wohnraum und Bebauungsflächen, die sich in öffentlicher Hand befinden, sollen vorzugsweise jungen Familien und Haushalten aus der eigenen Gemeinde per Erbpacht zur Verfügung gestellt oder günstig verkauft werden. Die DP wird außerdem den sozialen Wohnungsbau weiter ankurbeln. Einzig im Interesse des sozialen Wohnungsbaus ist die DP bereit den Bauperimeter zu erweitern, um endlich genügend Wohnraum zu schaffen.

Das Angebot für betreutes Wohnen weiter ausbauen. Betreutes Wohnen ist ein wichtiger Bestandteil der DP-Politik. Viele ältere Menschen fühlen sich zu Hause wohl und wollen nicht aus ihrem gewohnten Umfeld gerissen werden.Aufbauend auf die gute Zusammenarbeit mit den Verantwortlichen der Maredoc asbl und des Tricentenaire befürwortet die DP weiterhin die Bereitstellung von Zimmern in den Seniorenstrukturen. Ebenfalls stehen den Einwohnern der Gemeinde Steinsel im „Foyer Elisabeth CIPA Am Park“ in Luxemburg Stadt einige Zimmer prioritär zur Verfügung.

Die Erdgasversorgung in den restlichen Straßen der Gemeinde sowie gleichzeitig die sich anbietenden Straßeninfrastrukturen angehen.

Die Kreuzung “Rue Paul Eyschen / Rue de Hunsdorf” neu gestalten.

3. Arbeiten

Kommunale und regionale Industrie- und Gewerbezonen. Wir wollen weiter auf kommunale und regionale Industrie- und Gewerbezonen setzen, die es bereits etablierten Unternehmen erlauben sich weiter auszubreiten und neue Betriebe in unsere Gemeinden zieht. Dabei soll die Lebensqualität der Bürger innerorts nicht beeinflusst werden. Diese Zonen müssen effizient an das bestehende Straßennetz angebunden werden, ohne dass Pendlerverkehr innerhalb von Ortschaften entsteht.

Die DP wird :

Raum, gemäß unseren Möglichkeiten, für Start-up Firmen kostengünstig zur Verfügung stellen. Start-up Firmen haben es nicht leicht sich zu etablieren. Oft mangelt es an nötigem Kapital und Raum. Deshalb will die DP Büroflächen jungen und innovativen Start-ups sowie Handwerksbetrieben kostengünstig zur Verfügung stellen.

Monatlich einen öffentlichen Markt im Steinseler Dorfzentrum organisieren, auf dem die Steinseler Landwirte und Erzeuger, Obst- und Gemüsehändler, sowie die lokalen Vereine ihre eigenen Produkte anbieten können.

4. Integration und Inklusion

Die DP wird :

Luxemburgisch als Integrationssprache stärken. Die luxemburgische Sprache ist für die DP ein wichtiges Element für die Integration von ausländischen Mitbürgern. Deshalb will sie das kommunale und regionale Angebot an Luxemburgisch-Kursen weiter ausbauen durch ein größeres Angebot an Sprachkursleitern und optimale Räume zur Verfügung stellen.

Die frühkindliche Neugier und Aufnahmefähigkeit nutzen durch gezielte und erprobte Methoden des Lernens und Spielens. Die Unterstützung der natürlichen kindlichen Kreativität soll für uns Leitlinie sein.

Patenprojekte unterstützen, falls das erwünscht ist. Bürger sollen die Möglichkeit bekommen eine Patenschaft über einen oder mehrere Neuankömmling(e) in der Gemeinde zu übernehmen und sie zum Beispiel bei administrativen Abläufen zu unterstützen oder ihnen das Gemeindeleben näher zu bringen.

Das Ausländerfest weiter pflegen und fördern.

Die neuen Einwohner von Beginn an über die Gemeinde, ihre Aktivitäten und Vereine informieren. Die DP wird regelmäßige Willkommenstage zusammen mit den Vereinen organisieren und eine praktische Broschüre mit allen wichtigen Informationen an Neuankömmlinge verteilen. Sogenannte „Entdeckungstage“ würden wir als Ergänzung organisieren.

Die Vereine mit einbeziehen und sie diesbezüglich unterstützen. Mit Schnupperkursen und regelmäßigen Vereinstagen können neue Einwohner besser integriert werden und soziale Kontakte gefördert werden.

Parallelgesellschaften verhindern. Wir möchten bestehende und neue Wohngebiete durch bauliche und städteplanerische Maßnahmen attraktiver gestalten und somit für die nötige soziale und wirtschaftliche Vielfalt sorgen, die die Bildung von Parallelgesellschaften verhindert.

Den verschiedenen Kulturen mehr Raum in unserer Gemeinde einräumen und zusammen mit den ausländischen Mitbürgern gemeinsame Kulturprojekte fördern und umsetzen.

Die kommunalen Kompetenzen im Bereich der Sozialpolitik ausreizen um vor allem in Zusammenarbeit mit dem kommunalen Sozialamt gegen die Verarmung einzelner Randgruppen vorgehen.

5. Freizeitangebot (Vereine, Sport und Kultur)

Potenzial der Schulen und Vereine mit einbeziehen. Eine Gemeinde lebt vor allem durch die Aktivität der Vereine. Deshalb wollen wir einerseits die Jugendarbeit der Vereine gezielt fördern und andererseits die Zusammenarbeit zwischen Betreuungsstätten, Schulen, Jugendhäusern und Vereinen ausbauen und koordinieren. Die DP wird außerdem das Benevolat stärker unterstützen.

Kulturschaffende fördern. Die DP legt viel Wert darauf, die lokale und regionale Kultur zu fördern und Künstlern die Möglichkeit zu bieten ihre Werke interessierten Bürgern vorstellen zu können. Durch regelmäßigen Dialog zwischen Entscheidungsträgern und Kulturschaffenden sollen angemessene Räumlichkeiten und Infrastrukturen für Künstler zugänglicher gemacht und die Ausübung künstlerischer Tätigkeiten so erleichtert werden.

Zugang zu Musikunterricht für Jung und Alt erleichtern. Die DP ist von der Wichtigkeit der Musik in der Erziehung unserer Kinder überzeugt. Daher wird die DP sich dafür einsetzen, dass der Musikunterricht im Sinne des Subsidiaritätsprinzips zu einer wichtigen Aufgabe der Gemeinde wird. Allen Kindern soll – unabhängig von ihrem Wohnort – der Zugang zu einer qualitativ hochwertigen musikalischen Grundausbildung gewährleistet werden.

Freizeitaktivitäten für Senioren. Zusammen mit den lokalen oder regionalen Vereinigungen wie „Club Uelzechtdall“ und den Senioren und Freiwilligen wird die DP kulturelle und sportliche Freizeitaktivitäten auch in Zukunft organisieren.

Die DP wird :

Die Infrastrukturen voll ausnutzen. Oft sind kommunale Sportinfrastrukturen und Gemeindesäle gänzlich ausgelastet. Sollte dies nicht der Fall sein, will die DP auch Privatpersonen die Möglichkeit geben diese Infrastrukturen zu nutzen. Die DP wird den Breitensport unterstützen, indem wir Freiflächen für Sport, Musik und Spiel erhalten, bzw. schaffen (z.B. Sport- und Bolzplätze, Ausweisung von Waldwegen, Laufstrecken oder Fahrrad- bzw. Mountainbike-Pisten, aber auch das Aufstellen von Ruhebänken).

Die Aus- und Weiterbildung des Betreuungspersonals (Trainer, Musiklehrer, Pfadfinder …) sowie die tatsächlich und regelmäßig erbrachte Jugendarbeit fördern.

Das kulturelle und soziale Angebot diversifizieren : Film, Tanz, lokales Theater, Musikveranstaltungen müssen das aktuelle Kulturprogramm ergänzen.

Die jährliche Rentnerfeier sowie den Tag des Dritten Alters selbstverständlich in Zukunft weiterhin attraktiv gestalten.

Die nötigen Infrastrukturarbeiten leisten, wie z. B. die « Galerie am Duerf » innenarchitektonisch neu gestalten und Entwässerungs- und Instandsetzungsarbeiten beim Chalet der Pfadfindergruppe « Wëll Säi » angehen.

Besondere Leistungen im Jugendbereich durch eine gerechte finanzielle Unterstützung der Vereine anerkennen und die Rahmenbedingungen schaffen, damit die Jugendvereine der Gemeinde erhalten bleiben und sich weiterentwickeln können.

Unsere römische Siedlungsgeschichte beleben und nach der Restaurierung des gallorömischen Tempels neue Akzente setzen, z. B. durch historische Führungen.

Die Fortsetzung der Ausgrabungen der « Raschpëtzer » in Heisdorf unterstützen.

Das gut funktionierende «Art à l’école » auch für ältere Jugendliche öffnen und als Sommerakademie ausbauen.

Die Kultur- und Fortbildungsreisen weiterentwickeln und ausbauen. z. B. die Besichtigungen des “Comité du Souvenir”.

Die Aktivitäten mit unseren Partnergemeinden beleben, besonders der kulturelle Jugendaustausch sollte wieder aufgenommen werden.

Den Poolbereich der interkommunalen PIDAL attraktiver gestalten, um zu verhindern, dass unsere Kinder nach Redingen, Strassen, Colmar-Berg, Mersch, Befort oder Luxemburg Stadt auf Kosten der Gemeinde transportiert werden. Sicherlich eine schlechte Propaganda für unsere Pidal !

Die Kletterwand in der Sporthalle in Steinsel auf den letzten Stand bringen und die Tribünen sicherheitshalber mit Geländer versehen.

Lëtzebuerg kann alles erreechen. Ze Fouss, mam Bus, Zuch, Vëlo an Auto.

  • Allgemeng Mobilitéit
  • Verkéierssécherheet
  • Douce Mobilitéit
  • Parksituatioun
Details

1. Mobilität allgemein

Best practice: Seit Oktober 2015 ist in der Stadt Luxemburg nicht nur der „Vel’Oh“, sondern auch „Carloh“ unterwegs. Das Carsharingangebot der Stadt Luxemburg erfreut sich einer großen Nachfrage und ist mittlerweile an mehreren Stationen in der Stadt verfügbar.

Die DP wird :

Den sogenannten Ruf- oder Flexibus ausdehnen, um rentabel zu bleiben, in Zusammenarbeit mit den Nachbargemeinden, oder ein Taxiservice auf Anfrage einführen.

Einen Zubringerdienst zu den Bahnhöfen Heisdorf und Walferdingen garantieren für die ab Dezember 2017 10-minütlich vorgesehenen Personenzüge von und nach Luxemburg (und dem neuen Halt Pfaffenthal nach Kirchberg oder dem Aufzug zum Stadtzentrum). Damit die testweise eingeführten Nachtzüge zum Erfolg werden können, will die DP Shuttlebusse einführen, die auch nachts den Transport zwischen den Bahnhöfen und Wohnorten der Fahrgäste ermöglichen.

Zu besonderen Veranstaltungen wie Rockkonzerten Busse einsetzen, damit die Jugend sicher und bequem die Hin-und Rückfahrt genießen kann. („Night Life“ Bus).

2. Verkehrssicherheit

Die DP wird :

Eine Fußgängerampel mit Zeitangabe installieren an der Kreuzung in Heisdorf um die Ungeduld vieler Fußgänger herunterzuschrauben.

Eine Verkehrsberuhigung in der « Rue de Hunsdorf » schaffen.

Dialog-Displays effizient einsetzen.

Sicherheitslücken bei öffentlichem Wegenetz schließen. Die DP wird die nötigen Maßnahmen ergreifen, um gerade an Spielplätzen, Schulen, Freizeiteinrichtungen und Betreuungsstrukturen die Sicherheit der Fußgänger und Fahrradfahrer zu gewährleisten. Sie will deshalb alle gefährlichen Stellen im kommunalen Verkehrsnetz ausmachen und dementsprechend entschärfen. Zu unserer Lösung für mehr Sicherheit für Fußgänger gehören zum Beispiel breitere Bürgersteige und beleuchtete Zebrastreifen.

3. Sanfte Mobilität

Radwegenetz ausbauen. Die DP will das kommunale Angebot an Radwegen weiter ausbauen. Vor allem Schulen und beliebte Freizeitanlagen sollen sicher mit dem Fahrrad erreichbar werden. Wir werden deshalb weiter auf die Planung und Umsetzung eines dichten und sicheren Radwegenetzes in der Gemeinde Steinsel bauen.

DP National: Die Koalition hat 2015 mit einem Gesetz beschlossen, das bestehende Radwegenetz um rund 1.100 Kilometer, verteilt auf 41 Fahrradwege, auszubauen. Diese zusätzlichen Wege sollen vor allem die lokalen Fahrradwege mit dem nationalen Netz verbinden um somit die Alltagstauglichkeit der Fahrradwege beispielsweise im Berufsverkehr zu verbessern.

Die DP wird :

Vorfahrt gewähren für Fahrradfahrer und Fußgänger. Viel besuchte öffentliche Plätze und Infrastrukturen sollen mit genügend Fahrradboxen und Stellplätzen ausgerüstet werden (M-Boxen und überdachte Fahrradständer auf dem Bahnhof Heisdorf und auf der Place Michel Rodange in Steinsel).

Ein verständnisvolles Nebeneinander in der Natur (Fußgänger, Radfahrer, Skater und Reiter) fördern, und nicht einzelne Benutzergruppen gegeneinander auszuspielen.

Eine Holzbrücke bauen mit Fußgänger- und Fahrradweg als Verbindungsstück zwischen der “Rue de Hunsdorf” in Müllendorf und dem Feldweg entlang der Alzette in Heisdorf.

Den schon lange von der Majorität versprochene Spazierpfad anlegen, der von der « Rue des Vergers » in die « Rue de l'Ecole » führt.

4. Parksituation

Die DP wird :

Das Problem der Dauerparker auf der « Place Michel Rodange » mit dem Einführen einer Vignette regeln.

Die Entlastung der Wohnzentren vom Berufs- und Durchgangsverkehr (z. B. in der “Rue Basse und in der Rue Paul Eyschen” herbeiführen.

Bereits bei der Planung und Niederlassung von neuen Betrieben in der Steinseler Industriezone verlangen, dass genügend Parkmöglichkeiten vorhanden sind, da eine Aktivitätszone nur dann effizient ist.

Wird eine Studie in Auftrag geben für den Bau eines Parkhauses im Zentrum von Steinsel. Die DP ist der Meinung, dass das Projekt auf dem ehemaligen Gelände Ecker, das von der LSAP/CSV Majorität gutgeheißen wurde, nicht genügend Parkmöglichkeiten vorsieht. Dieses Lotissement, das den Bau von 47 Wohnungen, einem Café-Restaurant und verschiedenen Geschäften beinhaltet, plant maximal 72 unterirdische Stellplätze. Parkprobleme sind also vorprogrammiert, da die Ausweichmöglichkeiten jetzt schon sehr beschränkt sind. Ausserdem sollten bereits jetzt mehrere zeitlich begrenzte Parkplätze für die Kunden der vorhandenen Geschäfte zur Verfügung stehen. Wenn wir dieses Problem und das Parkproblem in den angrenzenden Strassen lösen wollen, brauchen wir mittelfristig zusätzliche Parkmöglichkeiten.

Fir Gemengen, an deene mir jonk kënne sinn an al wëlle ginn.

  • Sicherheit
  • Sauberkeit
  • lebenswerte Gemeinde
Details

1. Sicherheit

Die DP wird :

Eine Unterführung für Fußgänger und Fahrradfahrer am Bahnhof Heisdorf anlegen (PN18), da leider eine Unterführung für Autos für die CFL bis mindestens 2030 keine Priorität darstellt.

Unserem Feuerwehrkorps, dessen aktive Mitglieder ihre wichtige Aufgabe mit Kompetenz und Einsatz erledigen, die nötigen finanziellen Mittel zur Verfügung stellen, um ihren wertvollen Dienst für die Allgemeinheit, auch nach der Reform der Rettungsdienste, konsequent weiterführen zu können.

Sich einsetzen um die Polizeipräsenz und Kontrollen in den Wohnvierteln auszubauen, um somit u. a. Einbrüche zu erschweren.

Die lokalen Sicherheitspläne regelmäßig mit der zuständigen Gemeinde-kommission, den Bürgern und den örtlichen, sowie regionalen Polizeidienststellen überarbeiten, um sie bestmöglich auf die Bedürfnisse der Bürger abstimmen zu können.

Aufklärungskampagnen in Zusammenarbeit mit der Polizei organisieren. Viele Häuser sind nicht ausreichend vor Einbrüchen geschützt. Deshalb möchte die DP regelmäßige Aufklärungskampagnen starten mit hilfreichen Tipps, wie man sich effizienter vor Einbrüchen und sonstigen Straftaten schützen kann. Ähnliche Aufklärungskampagnen sollen auch zum Thema Verkehrssicherheit organisiert werden.

Die Sicherheitslücken für Kinder und Senioren beim öffentlichen Spazierwegenetz schließen und das Radwegenetz sichern und passend beleuchten.

Bürgersteige anlegen in Steinsel von der Kreuzung Rue Basse-Rue Kennedy / Richtung Bereldingen zur neuen Siedlung und entlang der RN7 in Heisdorf an der Grenze zur Nachbargemeinde Lorentzweiler.

Nach Abklärung mit den verantwortlichen Instanzen, Sicherheitsspiegel anbringen, wie schon mehrfach von der DP angefordert, zwecks besserer Übersicht an den Kreuzungen „Rue de la Vallée/Rue de Mullendorf“ in Heisdorf, “Rue des Fraises/Rue Paul Eyschen” in Müllendorf und “Rue Basse/Rue Kennedy” in Steinsel.

2. Sauberkeit

Organisierter Plan für saubere Gemeinden. Saubere und gepflegte Ortschaften stellen für uns keinen Luxus dar, sondern sind fester Bestandteil lebenswerter Gemeinden.

Die DP wird :

Den Recyclinghof neben der Müllendorfer Alzettebrücke, der seit Jahren ungeeignet ist, endlich verlegen lassen, um die Recyclingmöglichkeiten zu erweitern. Die DP befürwortet ein Partnerprojekt mit der Gemeinde Walferdingen z. B. in der Industriezone in Steinsel oder eventuell zwischen Bereldingen und Steinsel und nicht wie von der LSAP/CSV Majorität gefordert neben der Nordstraße auf dem Heisdorfer Plateau.

Eine regelmäßige Überprüfung der Luftqualität vornehmen. Vor allem auf viel befahrenen Straßen sammeln sich viele Schadstoffe in der Luft an. Die DP will die Luftqualität in unserer Gemeinde häufiger überprüfen und wenn nötig verkehrstechnische Maßnahmen ergreifen, um gesundheitliche Risiken einzudämmen.

Die Unkrautbekämpfung und Pflege von gemeindeeigenen Grünanlagen durch organische Düngung ohne Chemikalien fördern, z.B. durch Verwendung des Biodüngers aus der Biogasanlage.

Ausreichend Hundebeutel und Hundetoiletten zur Verfügung stellen, damit unsere Straßen und Plätze sauber bleiben.

Mir schwätze vill Sproochen, online ass eng dovunner.

  • Dienst am Bürger
  • Kommunikation
  • Transparenz
  • Gesunde Gemeindefinanzen
Details

1. Dienst am Bürger

E-Gemeinden vereinfachen den Kontakt mit dem Bürger. In den letzten Jahren wurde schon einiges getan, damit die meisten administrativen Anfragen an eine Gemeinde online erfolgen können. Die DP wird die Online-Verfügbarkeit der Gemeinden weiter ausbauen und die Benutzerfreundlichkeit der Gemeindedienste weiter verbessern.

Die DP wird :

Die Kommunale Mediationsstelle weiterführen. Streitigkeiten unter Nachbarn gehören in vielen Ortschaften zum Alltag. Die DP will deshalb den neutralen Ombudsmann weiter beauftragen, bei Problemen und Streitigkeiten zu schlichten, wenn dies von den betroffenen Personen gewünscht wird.

Regelmäßig Bürgersprechstunden organisieren, in denen Bürger dem Schöffenrat ihre Sorgen, Probleme und Vorschläge mitteilen können. Das zuständige Gemeindepersonal soll für eine kompetente Bearbeitung der Bürgeranliegen verantwortlich sein und die Bürger über den Fortschritt ihres Anliegens informieren.

Die Weiterführung der Hilfe bei Renten- und Pensionsproblemen, sowie eine Unterstützung beim Erstellen der privaten Steuererklärung gewährleisten und eine Orientierungshilfe durch die staatlichen Verwaltungen anbieten.

Monatlich während einigen Stunden einen juristischen Beistand anbieten.

2. Kommunikation

Traditionelle und moderne Kommunikationsmittel. Der Kontakt mit den Gemeinden soll für die Bürger so einfach und unkompliziert wie möglich sein. Die DP setzt neben den traditionellen Kommunikationswegen (z. B. der „Gemengebuet“) vor allem auf das Internet und die sozialen Medien um schnell und ohne Umwege mit den Bürgern kommunizieren zu können.

Die DP wird :

Eine Vorreiterrolle als e-Gemeinde einnehmen. Die sozialen Medien erlauben dem Bürger auf einfache Weise mit ihrer Gemeinde in Kontakt zu treten und so eventuelle Probleme auf einfache Art und Weise zu lösen. Die DP will über Dienste wie Facebook und Twitter stärker in Kontakt mit den Bürgern treten.

Eine angemessene Unterstützung bei den neuen Kommunikationstechnologien, besonders für ältere Mitbürger einführen.

Eine monatliche Informationsbrochüre in zwei Sprachen veröffentlichen mit den rezenten Berichten der Gemeinderatssitzungen, den amtlichen Mitteilungen, Baugenehmigungen, Geburten, Hochzeiten, Todesfällen, der Agenda und den Informationen aus dem Vereinsleben.

Elektronische Informationstafeln an strategisch wichtigen Stellen aufstellen z. B. am Bahnhof Heisdorf und auf der Place Michel Rodange in Steinsel, um wichtige kommunale Informationen und Manifestationen anzuzeigen.

Ähnlich wie die Stadt Luxemburg, eine Onlinesoftware zur Verfügung stellen (Report-it), die es den Bürgern erlaubt, der Gemeindeverwaltung über Internet oder Smartphone mitzuteilen, wenn an öffentlichen Infrastrukturen Reparaturbedarf besteht oder sie Verschmutzungen im öffentlichen Raum feststellen.

Die Beschilderung der Dorfnamen ändern und gemäß der neuen luxemburgischen Schreibweise verbessern (Steesel, Heeschdref, Mëlleref).

3. Transparenz

Die DP wird :

Die Motivation des Gemeindepersonals, dem eine wichtige Rolle im Kontakt mit den Bürgern zufällt, unterstützen und durch Weiterbildungsangebote fördern.

Eine Kommission einsetzen, zwecks Koordinierung des gemeindeeigenen Fernsehprogramms und der verschiedenen Gemeindepublikationen auf Papier wie der « Gemengebuet » und die Zusammenfassung der kulturellen und sportlichen Manifestationen. Dieses Gremium wird parteiübergreifend zusammengestellt sein.

4. Gesunde Gemeindefinanzen

DP National: Ende 2016 hat das Parlament eine Gemeindefinanzreform verabschiedet, die für eine gerechtere Verteilung der finanziellen Mittel auf die einzelnen Gemeinden sorgen wird. Die DP hat mit der Einführung eines Kompensationsmechanismus dafür gesorgt, dass mit dieser Reform keine Gemeinde finanziell schlechter dasteht als im Referenzjahr 2015. Die Regierung hat die enorme Wichtigkeit der Arbeit erkannt, die die Gemeinden im Interesse der Bürger leisten. Deshalb wurde beschlossen, dass der Staat die gesamten Kosten für die Lehrergehälter übernimmt und somit den Gemeinden rund 90 Millionen Euro pro Jahr mehr zur Verfügung stehen.

Die Schuldenfalle

Steinsel hat mit einer Pro-Kopf-Verschuldung von rund 4000 Euro, eine der höchsten Schuldenlasten des Landes zu tragen. Das geht auf Kosten der zukünftigen Generationen. Die Gemeindeschuld beläuft sich Ende 2017 voraussichtlich auf 21 Mio €. Bei ordinären Einkünften von 18,34 Mio und ordinären Ausgaben von 16,718 Mio, bleibt ein Ueberschuss von 1,62 Mio. Für das Jahr 2016 belief sich dieser Ueberschuss sogar nur auf 0,8 Mio EUR.

Die DP wird :

Sich einsetzen für mehr Effizienz bei den Ausgaben der Gemeinde und will über sogenannte Screenings und (inter-)kommunale Einkaufszentralen zusätzliche Räume für neue Initiativen und Investitionen schaffen.

Den Gemeindeschuldenberg reduzieren und eine rationale Finanzpolitik durchführen, d. h. Budgetstreckungen tätigen und Einsparungen bei laufenden Ausgaben vornehmen. Eine Prioritätenliste der zu leistenden Investitionen und ein mehrjähriges Investitionsprogramm muss jährlich erstellt werden und es wird so weit wie möglich auf eigene Mittel zurückgegriffen.

Wenn möglich und sinnvoll auf alternative Finanzierungsmodelle zurückgreifen d.h. Investitionen zusammen mit privaten Unternehmen und interessierten Bürgern oder mit Hilfe alternativer Finanzierungskonzepte tätigen (z. B. Public Private Partnership oder Crowdfunding bei Solaranlagen).

Eis Energie setze mir geziilt an, zum Beispill fir Energie ze spueren.

  • Energieeffizienz
  • Umweltfreundlichkeit
Details

1. Energieeffizienz

DP National: Die DP fordert seit 2008 die Einführung einer sogenannten Klimabank, die den Bürgern bei der Altbausanierung finanziell unter die Arme greifen soll. In der Regierung haben wir unsere Idee in die Tat umsetzen können. Seit dem 1. Januar 2017 funktioniert die Klimabank! Bisher mussten Bürger ihre Sanierungspläne komplett vorfinanzieren. Dank der Klimabank können Betroffene jetzt ein Null-Zins-Darlehen von bis zu 100.000 Euro beantragen, welches vom Staat subventioniert wird.

Die DP wird :

Den ländlichen Charakter unserer Gemeinde erhalten.

Vorbild bei der Nutzung von erneuerbaren Energien sein.

Dächer-Kataster erstellen, in denen aufgezeigt wird, welche Dachflächen besonders für die Solarenergienutzung geeignet sind. Die DP wird auch analysieren, welche öffentlichen Flächen für die Gewinnung von erneuerbaren Energien zur Verfügung gestellt werden können.

Die Straßenbeleuchtung energetisch verbessern. Die Straßenbeleuchtung ist für einen hohen Anteil des Stromverbrauchs der Gemeinden verantwortlich. Die DP wird diesen Anteil nach und nach verringern, indem wir auf energieeffiziente Alternativen zurückgreifen, beispielsweise indem wir auf LED-Lampen umsteigen.

Öffentliche Gebäude energetisch sanieren und erneuerbare Energien nutzen. Die DP setzt sich für ein umfangreiches Investitionsprogramm zwischen Staat, Gemeinden und Gemeindesyndikaten ein, welches teilweise mit innovativen Finanzierungsmechanismen umgesetzt werden kann (beispielsweise Public Private Partnership). Dort wo es sinnvoll und finanziell vertretbar ist, sollen öffentliche Infrastrukturen energetisch saniert werden.

Den Fuhrpark unserer Gemeinde umrüsten und Ladestationen installieren. Die DP setzt in den Gemeinden auf Elektromobilität und wird den öffentlichen Fuhrpark nach und nach auf schadstoffarme bzw. elektrisch betriebene Fahrzeuge umrüsten. Zusammen mit privaten Partnern wird sie das Netz an Ladestationen für Elektroautos den Bedürfnissen entsprechend ausweiten.

Bei öffentliche Ausschreibungen und Beschaffungen, zusätzlich zu den traditionellen Kriterien, klare Leitlinien festlegen, die die Kriterien Nachhaltigkeit, Umweltverträglichkeit und Kreislaufwirtschaft, schonender Wasserverbrauch und Energieeffizienz berücksichtigen.

Eintreten für neue Wohngebiete mit neuem Energiekonzept. Die DP tritt dafür ein, dass große Siedlungsprojekte in Zukunft von Energie- und diesbezüglichen Finanzierungskonzepten begleitet werden. Diese Konzepte sollen gemeinsam von der Gemeinde, dem Bauunternehmen und den Bauherren erstellt werden.

Nur umweltfreundliche Materialien in gemeindeeigenen Gebäuden verwenden.

Das Nahwärmenetz von der Biogasanlage « Rommeschterhaff » so weit wie technisch möglich für die Gemeinde nutzen.

2. Umweltfreundlichkeit

Landwirtschaft und Landschaftspflege gehören zusammen. Die multifunktionale Landwirtschaft spielt seit jeher eine wichtige Rolle in der Landschaftspflege. Wir erkennen die Leistung der Bauern an und wollen ihre Arbeit, im Einklang mit der Natur und der Artenvielfalt, weiter unterstützen.

Die DP wird :

Sich einsetzen für eine Politik der Müllvermeidung. Unser Ziel besteht darin, dass immer mehr Müll vermieden, beziehungsweise wiederverwertet wird und immer weniger Müll auf Deponien gelagert wird.

Den Sperrmüll wieder zweimal jährlich gratis einsammeln um unerlaubte Ablagerungen in der Natur zu verhindern.

Private Initiativen z. B. beim Unterhalt von Obstbäumen, Hecken und Trockenrasen, sowie bei der Konservierung und dem Erhalt von schützenswerten Biotopen und Waldbestand unterstützen.

Die Qualität unserer eigenen Wasserquellen pflegen, schützen und regelmäßig überprüfen lassen.

Die Regenwassernutzung optimieren. Die Wasserknappheit ist auch in Luxemburg zu einem ernsthaften Problem geworden. Bei Sanierungen und Neubauten von kommunalen Infrastrukturen will die DP deshalb Regenwassernutzungssysteme einplanen, mit denen zum Beispiel Sanitäranlagen wassersparend betrieben werden können.

Die Wasserleitungen abdichten und instand setzen, um größere Trinkwasserverluste zu vermeiden.

Die Amphibienwanderungen, die in unserer Gemeinde besonders ausgeprägt sind, weiterhin absichern.

Durch Renaturierung der Alzette, das Ueberschwemmungsrisiko reduzieren.

Auf viel besuchten Spielplätzen eine Toilette einrichten.

Kleine Grünflächen ausnutzen, um einheimische langstämmige Baumarten zu pflanzen wie Buchen, Eichen, Linden.